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"stahlmarkt European Edition"

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Die große STAHL-Statistik 2014

60 Jahre stahlmarkt

So war das Jubiläumsjahr 2011

 

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News

Arvedi-ESP-Anlage Nr. 1 bei der Rizhao Steel Group Co., Ltd in Rizhao, China. Auf der von Primetals Technologies gelieferten Anlage wurde im Februar der erste Bund produziert. Foto: Primetals
Arvedi-ESP-Anlage Nr. 1 bei der Rizhao Steel Group Co., Ltd in Rizhao, China. Auf der von Primetals Technologies gelieferten Anlage wurde im Februar der erste Bund produziert. Foto: Primetals
02.03.2015 - China

Rizhao produziert ersten Bund auf Arvedi-ESP-Anlage von Primetals Technologies

stahl und eisen - 

Im Februar hat der chinesische Stahlproduzent Rizhao Steel Group Co., Ltd (Rizhao) auf der Arvedi-ESP(Endless Strip Production)-Anlage Nr. 1 von Primetals Technologies den ersten Bund gewalzt. Zu Beginn des Jahres waren bereits der erste Guss sowie die Walzung der ersten Grobbleche erfolgreich verlaufen. Ausgelegt ist sie für die jährliche Erzeugung von 2,55 Mio. t qualitativ hochwertigem, ultradünnem Warmband mit Breiten von bis zu 1 600 mm und Dicken bis hinunter auf 0,8 mm. Gegenüber dem herkömmlichen Gieß- und Walzprozess liegt der Energieverbrauch um bis zu 45 % niedriger. Die Arvedi-ESP-Anlagen werden Rizhao in die Lage versetzen, die attraktiven inländischen und ausländischen Märkte für qualitativ hochwertige Dünnband-Produkte zu erschließen.

Quelle: Primetals Technologies, Limited, London
In Duisburg wurde jetzt der Überrollbügel für den neuen Solarsportwagen eingebaut. Foto: ThyssenKrupp Steel Europe
In Duisburg wurde jetzt der Überrollbügel für den neuen Solarsportwagen eingebaut. Foto: ThyssenKrupp Steel Europe
02.03.2015 - Werkstudent von TK Steel Europe hofft auf Teilnahme bei Weltmeisterschaft in Australien

Fortschritte beim Bau des ersten Solarsportwagens aus Bochum

stahl und eisen - 

Das große Ziel heißt Australien - speziell Adelaide, die Küstenstadt im Süden des Kontinents. Dort will Daniel Lohmeyer am 25. Oktober stehen - im Zielraum der „World Solar Challenge“, der Weltmeisterschaft für Sonnenmobile. Bis dahin ist aber noch ein weiter Weg für den Werkstudenten von ThyssenKrupp Steel Europe. Und einer, der mit viel Arbeit verbunden ist. Lohmeyer gehört nämlich zu dem Team, das ein neues Elektrofahrzeug für die Teilnahme an der Solarcar-Rallye entwickelt. Die Hochschule Bochum, bei der letzten Veranstaltung 2013 Vizeweltmeister in der Cruiser-Klasse, tüftelt bereits intensiv am Modell für dieses Jahr: Zum ersten Mal bauen die Studierenden mit dem „ThyssenKrupp SunRiser“ einen Sportwagen, für den auf der mehr als 3 000 km langen Strecke quer durch Australien die Sonne aufgehen soll.

Quelle: ThyssenKrupp Steel Europe AG, Duisburg
02.03.2015 - Umweltminister Untersteller besichtigt Baustelle des ThyssenKrupp-Testturms

Nachhaltigkeit zeichnet den Testturm in Rottweil aus

stahl und eisen - 

Prominenter Besuch auf der Baustelle des Testturms in Rottweil: Am Mittwochnachmittag machte sich Franz Untersteller, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg, ein Bild vom derzeitigen Stand der Arbeiten. Im Mittelpunkt standen besonders die ressourcenschonenden und energieeffizienten Merkmale bei Konstruktion und Betrieb des Testturms. Bereits bei der Planung wurde die Forschungseinrichtung für Aufzugsinnovationen von den Architekten Helmut Jahn und Werner Sobek energetisch optimiert: Leichtbau stand im Vordergrund, um den Energieeinsatz bei der Herstellung und dem Transport der Materialien zu minimieren. Einmal im Betrieb sichern effiziente Komponenten wie LED-Beleuchtung, Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung und die Energierückspeisung der Aufzüge eine vorbildliche Energiebilanz.

Quelle: ThyssenKrupp AG, Essen
Nacco-Vertreter überreichten dem Team von Tata Steel den „Continuous-Improvement”-Award bei einer Preisverleihung im schottischen Troon. Foto: Tata Steel
Nacco-Vertreter überreichten dem Team von Tata Steel den „Continuous-Improvement”-Award bei einer Preisverleihung im schottischen Troon. Foto: Tata Steel
02.03.2015 - Kontinuierliche Verbesserung der Qualität

Nacco zeichnet Tata Steel für kontinuierliche Verbesserung aus

stahl und eisen - 

Tata Steel hat von der Nacco Materials Handling Group den „Continuous Improvement”-Award für die kontinuierliche Verbesserung der Qualität seiner gelieferten Mastprofile erhalten. Damit zeichnete der weltweit drittgrößte Gabelstaplerhersteller mit Marken wie Yale und Hyster den Stahlhersteller als einen von vier Zulieferern für sein Engagement in den letzten drei Jahren aus. In diesem Zeitraum konnten die Ausschussteile um mehr als 97 % reduziert werden. Neben Mastprofilen bezieht Nacco für seine weltweiten Standorte auch zahlreiche weitere Stahlprodukte von Tata Steel.

Quelle: Tata Steel, London
02.03.2015 - Neuer Executive Director Group Operations

Isra Vision AG erweitert Management

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Die Isra Vision AG, eines der globalen Unternehmen für die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) sowie weltweiter Anbieter in der Oberflächeninspektion von Bahnmaterialien und 3-D-Machine-Vision-Anwendungen, verstärkt den Vorstand für den wichtigen Bereich Operations mit einem international erfahrenen Experten. Andreas Gerecke übernimmt als neues Mitglied des Executive Boards die weltweite Verantwortung für den Bereich Operations.

Quelle: Isra Vision AG, Darmstadt
Die ostdeutsche Wirtschaft setzt ihre positive Entwicklung fort. Grafik: ifo
Die ostdeutsche Wirtschaft setzt ihre positive Entwicklung fort. Grafik: ifo
02.03.2015 - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Februar 2015

Geschäftsklima für die ostdeutschen Bundesländer weiter im Aufwind

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Das ifo Geschäftsklima Ostdeutschland hat sich im Februar das dritte Mal in Folge verbessert. Die Zufriedenheit der ostdeutschen Unternehmen mit ihrer derzeitigen Geschäftslage hat im aktuellen Monat spürbar zugenommen. Auch ihrem zukünftigen Geschäftsverlauf blicken die Befragungsteilnehmer in Ostdeutschland nicht mehr so pessimistisch entgegen. Die ostdeutsche Wirtschaft setzt ihre positive Entwicklung beschleunigt fort.

Quelle: ifo Institut, München
02.03.2015 - DIHK-Beschäftigungsprognose

Industrie will 40 000 neue Jobs schaffen

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Trotz der relativ guten Konjunktur sind die Betriebe nach Erkenntnissen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) mit ihren Beschäftigungsplänen aktuell eher vorsichtig. Nur im verarbeitenden Gewerbe schlägt die Verunsicherung nicht auf den Personalaufbau durch. "Beim Beschäftigungsaufbau überrascht 2015 vor allem die Industrie positiv", berichtete DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der „Bild-Zeitung“. "Von insgesamt 200 000 zusätzlichen Stellen entstehen allein 40 000 im verarbeitenden Gewerbe." Damit steige der Industrieanteil hierzulande – anders als in vielen anderen Ländern – sogar wieder an.

Verbandschef Kerkhoff: „Trotz der im Grundsatz optimistischen Einschätzung ist der Ausblick auf die konjunkturelle Entwicklung der Stahlindustrie in Deutschland jedoch von großer Vorsicht geprägt.“ Foto: Stahl-Zentrum / Wilfried Meyer
Verbandschef Kerkhoff: „Trotz der im Grundsatz optimistischen Einschätzung ist der Ausblick auf die konjunkturelle Entwicklung der Stahlindustrie in Deutschland jedoch von großer Vorsicht geprägt.“ Foto: Stahl-Zentrum / Wilfried Meyer
27.02.2015 - Wirtschaftsvereinigung Stahl

Konjunkturelle Perspektiven nicht durch falsche Rahmensetzungen gefährden

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Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender Stahlinstitut VDEh, sagte gestern anlässlich der Handelsblatt-Jahrestagung „Stahlmarkt 2015“ in Düsseldorf: „Die leicht positive konjunkturelle Entwicklung des deutschen Stahlmarktes hat sich Anfang 2015 verstetigt. Dennoch gibt es Risiken, wie etwa die zunehmenden Importe vor allem aus China, oder die globalen Überkapazitäten. Deshalb dürfen jetzt nicht auch noch falsche energie- und klimapolitische Rahmensetzungen die Perspektiven der Stahlindustrie in Deutschland gefährden. Die Stahlindustrie braucht 2015 Entscheidungen, die Planungs- und Investitionssicherheit geben.“

Quelle: WV Stahl, Düsseldorf
27.02.2015 - Salzgitter AG im Geschäftsjahr 2014

Salzgitter verbessert Konzernresultat um nahezu 500 Mio. €

stahl und eisen - 

In einem herausfordernden europäischen Stahlmarktumfeld verbesserte der Salzgitter-Konzern sein Vorsteuerresultat im Geschäftsjahr 2014 um knapp 500 Mio. € und schloss – wie prognostiziert – mit einem nahezu ausgeglichenen Ergebnis ab. Das konzernweite Restrukturierungsprogramm „Salzgitter AG 2015“ leistete hierzu einen erheblichen Beitrag. Besonders hervorzuheben sind der Turnaround der Peiner Träger GmbH (PTG) sowie der nachhaltig positive Ergebnistrend der Salzgitter Mannesmann Precision-Gruppe. Auch in vielen weiteren Konzerngesellschaften zeigte das Programm zunehmende Wirkung. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit wurde erfreulich gesteigert, sodass die Nettofinanzposition per 31. Dezember 2014 mit 403 Mio. € ein Drittel besser als zum Vorjahresstichtag war. Zusammen mit 34 % Eigenkapitalquote verfügt die Salzgitter AG über eine sehr solide Bilanz- und Finanzstruktur.

Quelle: Salzgitter AG, Salzgitter
Der Siemens-Stand auf der Hannover Messe 2015 in Halle 9. Grafik: Siemens
Der Siemens-Stand auf der Hannover Messe 2015 in Halle 9. Grafik: Siemens
27.02.2015 - Siemens auf der Hannover Messe

Mit Digitalisierung zu mehr Produktivität in der Industrie

stahl und eisen - 

Die Digitalisierung hat sich zum entscheidenden Wachstumshebel in nahezu allen Branchen der Industrie entwickelt. Als zentraler Schlüssel zu mehr Produktivität, Effizienz und Flexibilität steht sie im Mittelpunkt des Auftritts von Siemens auf der Hannover Messe 2015. "Heute sind echte Effizienzsprünge nur noch zu erreichen, wenn wir Systeme und Prozesse entlang des gesamten Produkt- und Produktionslebenszyklus eng miteinander verzahnen und optimieren. Die Digitalisierung eröffnet produzierenden Unternehmen ganz neue Möglichkeiten, Produkte und Lösungen schnell und effizient zu entwickeln und zu fertigen. Wer diese Chancen konsequent nutzt, besitzt entscheidende Wettbewerbsvorteile", sagte Anton S. Huber, CEO der Division Digital Factory, auf der Pressekonferenz im Vorfeld der Messe.

Quelle: Siemens AG, Nürnberg